Über uns

Motorsport kann man nur mit Leidenschaft betreiben und begleiten. Und diese Leidenschaft haben wir, sie ist in unserem Blut. Wir kennen das Gefühl der Unruhe, bevor die aktuelle Rennsaison wieder startet. Das Brüllen der Motoren ist Musik in unseren Ohren – und was für eine Musik. Man kann Rennsport als die perfekte Verbindung von Technik und körperlicher Betätigung ansehen. Denn ein Fahrer muss eine Menge arbeiten, auch wenn es so aussieht, als ob er nur herumsitzt. Selbst Mechaniker berichten uns, dass ihre Jobs auch eine Menge körperlicher Fitness voraussetzt, wegen der langen Arbeitszeiten, den schweren Teilen, aber auch der psychischen Herausforderungen, wenn es darum geht, schnell Probleme zu lösen, die während eines Rennens auftauchen.

Motorrennsport wird heute in einer Breite angeboten wie nie zuvor. Alle Altersklassen sind vertreten, aber auch alles, was einen Motor hat. Von Motorbooten angefangen über Ice-Speedway und Buggys bis hin zu den Formel-1-Boliden. Wir sehen es auch als eine gute Sache an, dass der Einstieg in den Motorrennsport einfacher geworden ist. Zwar kann nicht jeder gleich ein Team bei der FIA registrieren, aber Amateure können zum Beispiel im Dacia Logan Cup mit einem vergleichsweise günstigen Auto starten und erste Rennerfahrungen sammeln. Kinder können heute auf Mini-Motorrädern starten oder sich in Karts setzen. Fast alle großen Stars haben in Karts angefangen, ob Schumacher oder Vettel und zwar in jungen Jahren.

Die Motorsportverbände investieren große Summen und Arbeitskraft in die Jugendausbildung, was auch im eigenen Jugend-Motorsportverband deutlich wird. Aber sie kümmern sich auch um die Sicherheit im Motorsport, was von ebenso großer Bedeutung ist. In den Anfängen der Formel 1 gab es pro Saison noch einen Toten, heute sind Tote, aber auch Schwerverletzte, längst die Ausnahme. Die Strecken sind sicherer geworden, aber auch die Fahrzeuge. Trotz hoher Geschwindigkeiten können heute Aufpralle nicht nur überlebt, sondern auch unbeschadet überstanden werden.